Erweiterung der Deponie Hächlerenfeld

Am 27. April 2017 hat die Unterhaltsgenossenschaft Buchs dem Deponievertrag zur Erweiterung der Deponie Hächlerenfeld mit grossem Mehr zugestimmt. Die Gasser AG dankt herzlich für das Vertrauen. Wir sind uns der Verantwortung gegenüber den Anwohnern bewusst. Dazu werden wir die in der Absichtserklärung versprochenen Punkte, welche fester Bestandteil des Vertrags sind, nach bestem Wissen und Gewissen umsetzen. Der Dialog mit der Bevölkerung ist uns wichtig, deshalb werden wir mit der Begleitgruppe in Kontakt bleiben und regelmässig informieren. 

 

Als Nächstes werden wir nun das Projekt soweit ausarbeiten, dass wir die Umzonung der benötigten Flächen beantragen können. Bereits rekultivierte Flächen werden in diesem Schritt wieder in die Landwirtschaftszone zurückgezont. Wir freuen uns, wenn Sie uns auch bei diesen weiteren Schritten unterstützen.

 

Geplante Erweiterung Deponie Hächlerenfeld.pdf

 

Geplante Erweiterung Damm und Etappen Hächlerenfeld.pdf

 

2,4 Millionen Franken  für Gemeinde Dagmersellen

Wir sind uns bewusst, dass die Erweiterung der Deponie nicht nur Begeisterung hervorruft und eine Güterabwägung gemacht werden muss. Dies hat auch der Gemeinderat getan und mit der Gasser AG eine höhere Abgabe pro Kubikmeter Deponiematerial ausgehandelt. So fliessen im Falle einer Erweiterung 2,4 Millionen Franken in die Gemeindekasse Dagmersellen.

 

780 000 Franken davon fliessen in den Kulturfonds: für die Kultur, Buchs und die Jugend und den Jugendsport

Aus den 2,4 Mio. Franken fliessen gemäss Vorschlag «Reglement Kulturfonds» des Gemeinderats (über welches die Gemeindeversammlung abstimmen wird) 780 000 Franken in den Kulturfonds. Nebst dem Anteil für die Kultur sind jährlich mindestens 7500 Franken für den Ortsteil Buchs reserviert. Weitere 7500 Franken sind auf Wunsch der Gasser AG pro Jahr für die Jugend- und Jugendsportvereine reserviert.

 

65 zu 35 Ja-Stimmen bei der Unterhaltsgenossenschaft Buchs

Mit 65 zu 35 Stimmen hat die Unterhaltsgenossenschaft Buchs im April 2017 der Erweiterung der Deponie zugestimmt. Die Gasser AG bedankt sich für das Vertrauen und verspricht die Erweiterung ebenfalls mit grösster Sorgfalt umzusetzen. Damit, wie in den letzten 12 Betriebsjahren, weiterhin keine Beschwerden bei der Gasser AG oder der Gemeinde eingehen.

 

Schutz der Anwohner

Die Anliegen der Anwohner und aller Betroffenen nehmen wir ernst und setzen Schutzmassnahmen um. Zudem denken wir an die Natur: die Deponie Hächlerenfeld ist in ein umfassendes Naturschutzkonzept eingebettet. Dazu gehört auch das «Projekt Hächlerenbach»: wir sorgen dafür, dass der Hächlerenbach entlang der Deponie wieder offen fliessen kann und Flora wie Fauna viel Lebensraum zurück erhalten. Mehr Impressionen finden Sie im Menüpunkt Ökologie.

 

Mehr Details zu unserem Deponieprojekt finden Sie zudem im Menüpunkt Deponie. Bitte beachten Sie auch die häufig gestellten Fragen.

 

Anwohnerschutz

 

Wir nehmen die Anliegen der Anwohner ernst. Deshalb setzen wir Massnahmen für den Lärmschutz, Staubschutz und Sichtschutz um. Wir vermeiden unnötigen Verkehr und führen Arbeiten nur zwischen 7 und 17 Uhr aus.

 

Wirtschaftsfaktor

 

Die Deponie Hächlerenfeld ist ein wichtiger Partner für die regionale Bauwirtschaft. Zudem profitieren Landeigentümer und Wegrechtgeber von Entschädigungen. Die Gemeinden Dagmersellen und Knutwil profitieren von Steuern und Abgaben.

 

Landaufwertung

 

Land und Boden um den Hächlerenbach werden ökologisch und landwirtschaftlich aufgewertet. Die Deponie ist in ein Naturschutzkonzept eingebettet. Langfristig entstehen wertvolle Fruchtfolgeflächen.

Die Zunahme des Strassenverkehrs auf dem umliegenden Kantonalstrassennetz ist mit 0.5 % marginal. Insgesamt bemühen wir uns sehr darum, keinen unnötigen Verkehr zu generieren. Sowohl beim Strassenlärm wie auch beim Industrie- und Gewerbelärm werden die Grenzwerte gemäss LSV deutlich eingehalten. Arbeiten werden nur zwischen 7 und 17 Uhr werktags ausgeführt.

 

Sie haben Fragen, Kritik, Wünsche, Anregungen? Melden Sie sich, wir freuen uns.